Rechenblatt · Schritt 1
Deine Kundinnen sind zufrieden. Sie kaufen bei dir. Trotzdem liegt zwischen dem, was eine Kundin dir im Jahr bringt, und dem, was sie dir bringen könnte, meistens eine dreistellige Summe.
Der Grund ist kein Beratungsfehler. Er liegt in den Wochen zwischen zwei Terminen — dort, wo Produkte leer werden und niemand es merkt.
So geht es: Trag dein Sortiment ein, dann eine einzige typische Kundin und wie viele du von dieser Sorte hast. Fünf Minuten. Du musst hier niemanden verwalten — es ist eine Rechnung, kein Karteikasten.
Was verkaufst du, was kostet es, und wie lange reicht es bei normaler Anwendung? Die Reichweite schätzt du aus Erfahrung — ungefähr genügt.
Nimm eine Kundin, die für viele steht. In welchem Abstand kommt sie, und was nimmt sie? Der Streifen zeigt ihr Jahr: hell, wo sie versorgt ist — schwarz, wo nichts mehr da ist.
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Deine Eingaben bleiben auf deinem Gerät und werden nirgendwo hochgeladen. Wenn du auf einem anderen Gerät weitermachen willst, speichere dir eine Sicherung und lade sie dort.
Die Lücke schließt sich nicht dadurch, dass du deine Kundinnen erinnerst. Das fühlt sich falsch an, und es ist auch nicht deine Rolle.
Sie schließt sich im Termin, im Gespräch. „Sie haben doch vor sechs Wochen die Augencreme mitgenommen — wie hat sich das denn angefühlt?" Aus der Antwort ergibt sich alles Weitere von allein.
Und dann die zweite Frage, die alles Rechnen ersetzt: „Wie viel haben Sie denn noch da?" Wer noch etwas hat, nimmt eine mit. Wer nichts mehr hat, nimmt zwei. So viel, dass es bis zum nächsten Mal reicht.
Das ist kein Verkaufen im unangenehmen Sinn. Das ist Vorausdenken — und genau dafür kommt deine Kundin zu dir.